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Format(*.strk) is a collective of Artists and Cultural workers founded in 2017. The members share a common belief in inter/trans-disciplinary work processes, along with a belief in the potential of artistic work to influence society. Alongside art production, Format(*.strk) seeks to establish a cultural network, based on solidarity and egality. We aim to provide a space for contemporary critical discourse, independent from market dynamics and open to practices and positions by Artists working with different media and subjective perspectives.
25.→30. September
Format(*.strk) at Parallel Vienna 2018
Strategische Kapitulation — Format(*.strk)
Neulerchenfelder Straße 6–8
1160 Wien

Imprint
2018
I Now Prefer Grey Skies
Sound-Performance by Michael René Sell
Photos: Format(*.strk)
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„I no longer love blue skies, I now prefer grey skies, the drones do not fly when the skies are grey!“



I Now Prefer Grey Skies grants a voice to a war and its victims, that are silent in the western hemisphere, while being a musical memorial and monument.

Strategische Kapitulation #2
Format(*.strk) presents its second group show
Photos: Format(*.strk)
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Einen Schauk\'e4sten durch die Entfremdung entgegen und stellt eine Form der Selbsterm\'e4chtigung dar, indem sie eine Erweiterung der Kunst durch die avantgardis
ten \'fcbersehen\'85.absolute freiheit bedeutet nicht zwingend macht oder macht su'fcr alle\'85.sieh
e notizen\
Die Freiheit der Kunst geht nicht mit ihrer Unabh\'e4ngigkeit und somit ihrerSelbstbestimmung f\'fcr
Naheverh\'e4ltnisse in Frage \
Die Imitation Die gewonnene Zug\'e4nglichkeit anbewehne des bedeutender Knotenpunkt eines kommerzial
ien Netzwerkes. Eine Position die das Unternehmen zu einem der bedeutendsten Akteure im Gesch\'e4ft 
mit Dasen macht. Ein Umstand der erst in den letzten Jahren in das allgemeine Bewusstsein vorger\'fc
cks zu lenigr\'fcndlichkeit geworden, gab eine rund als Detiriert sich die Struktur als einseitigen
Orientierung mit einer Gleichnetzung ernes mitiviert zur Versinnbildlichung noch einmal Forcaults B
edeutungstendef. dieser Potenuial, Gesellschaft zu ver\'e4ndern zu. \
Unsere Interaktionen mit virtuellen R\'e4umen eigene Regeln und Strukturen. Oder eigene R\'e4umen ei
gene Regeln und Strukturen. Oder eigene W\'e4hrungen, wie etwa in manchen Spieghallen. Es gibt einen
Ein- und Ausgang in Form eines Login-Screens. Selbst die Navigation durch den virtuellen Raum aus d
en unterschiedlichen Grad an Freiheitszuspruch oder isrer konsolidierend Nichtverwertbarem. Gemein i
st diesen R\'e4umen, dass ihr Inhalt die Struktur in Frage stellt und zur weiteren Imitation der \'8
4Strategischen Kapitulation\'93, welche nach der bisherigen Betrachtung durchaus als Oxymoron bezeic
hnet werden kann, verlangt jedoch eine heidere und vositions mat of mich selbst und andere Mit mil d
ieses \'d6ffnen sinnvoll f\'fcr die Betrachtung der gesellschaftlichen Umfeldeatiertes Kompunikation
swissenschaften fester Bestandteil ihrer Artikulation. Ende des 19. Jahrhunderts folgte die k\'fcnsc
hen\
\
\
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DA:D9
Vernissage: Format(*.strk) / Ausstellungsansichten: Katja Gürtler
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Stars starve, you know



Grey in Konnex

in Bild und Sprache.



Eine gemeinsame Sache von

:

Katja Gürtler (Malerei
)
Priscilla Hasenböhler (Malerei
)
Lynn Kühl (Text)




Das Format.strk als Zwischenton, als Grundlage für ein bildnerisches und textliches Zusammenspiel.

Music by Fo’pa

Cipolla
Performance by Sanja Lasic
Photos: Format(*.strk)
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I’m peeling the onions.

My old skin peels itself away with time.

The memory peels itself away to create new memory.

I forgot most of the things that happened that day.

Sanja Lasic currently lives and works in Vienna. She studied Visual Arts at NABA in Milano and Art & Digital Media at the Academy of fine Arts in Vienna. Her latest projects include the participation at the 1. Sausaler Kunstbiennale in St. Andrä im Sausal in September 2017;
 Screening at Artefact Festival in Moscow. 
Re- Perform (under different conditions), at Mo.ë Vienna, co-curated with Alexander Felch

BABY
Installation by Daniel Rajcsanyi
Photos: Format(*.strk)
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I. Philosophie

Ein rotes Loch auf meinem Bauch markiert den Punkt. Es ist der Punkt, welcher meine fiktive Angst brechen und meinen Spaß zum Leben definieren soll. Ich bin rein, ich bin weiss. Meine Sinne sind undefiniert. Sie sind roh. Sie streben nach Befriedigung. Befriedigung, wie ich sie will. Ich will, dass man mir auf den Bauch scheisst. Diese Entleerung ist das Spiel. Ich will spielen. Ich will erfahren. Ich bin ein Baby. Niemals 18. Wir werden niemals 18. Sagt das allen anderen. Denn jedes Wort aus dem Mund eines anderen dreht mir die Augen in den Höhlen um. Ich muss kotzen. Ich habe den Drang zu pissen. Mir fällt es schwer die Dringlichkeit herauszufiltern. Ich werde es relativieren. Denn alles was da um mich herum passiert ist belanglos. Deine Welt ist belanglos. Meine Welt ist belanglos. Der Sinn wird in dem gemeinsamen Nenner projiziert. Denn es ist unausweichlich. Und auch wir werden Staub. Es soll so kommen.



Das rote Loch. Das rote Loch ist wichtig. Es ist der Ausweg. Es ist die Lösung und Erlösung. Es ist die Treppe, die uns zum Altar führt. Ein Altar auf dem du und ich unser Fühlen im ständigen Spiel neu erfinden. Das rote Loch ist der Kanal, durch den unsere Sinne ihre Geburtsstätte erleben. Immer wieder rein und raus. Es ist die Wiederholung, die unser Kreis des Lebens ist. Ich komme hinein und werde wieder ausgeschieden. Ich erfühle meine Reisen neu. Viel weiter als in meiner normativ möglichen Wahrnehmung.



BABY. Ich liebe dich.



II. Konzept

In seiner Installation BABY setzt sich Daniel Rajcsanyi mit der allmächtigen Präsenz roter Löcher auseinander. Dabei werden die roten Löcher als Portale verstanden, die die Erfindung des Neuen auf spielerische Art beherbergen. Es sind diese Löcher aus denen wir kommen kommen und die uns alle zu BABYs machen. Rote Löcher zeigen uns die Ambivalenz zwischen Unschuld und Begierde. Sie schaffen das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Sünde; Zwischen eigenem, intensiven Erleben und banalen, beliebigen Gesellschafts-Sein. Das BABY bleibt dabei stets sich selbst treu. Es kann sich ständig neu erfinden und in der Sicherheit der Löcher neue Grenzen definieren. Die Entscheidung, durch welches rote Loch das BABY geht, bleibt frei.




III. Materialien/Techniken

In dem Schaffensprozess wurde Kot auf natürliche Weise als Material integriert. Es ließ sich spielerisch als Siebdruckfarbe in den Prozess eingliedern; das sog. „shitscreenprinting“. Weiterhin wurden Details mit Sticken vervollständigt. Fashion frames wurden genäht. Sprühfarbe wurde für jegliche Flächen verwendet. Auf jeden Artwork wurde masturbiert.

Wüstes
Photos: Format(*.strk)
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Ein performatives und visuelles Zusammenspiel von
:

Marius Grimminger (Sound
)
Simon Bauer (Sound)

Jacqueline Zauner (Installation, Konzeption)

Lynn Kühl (Text, Konzeption)

Der Performanceabend Wüstes vereint Video, Installation, Sound, Text und Performance. Den akustisch prägnanten Auftakt der Ausstellung ist der im Jahr 2017 entstandene Text von Lynn Kühl, der sich erst durch die Live-Vertonung und gemeinsame Performance mit Simon Bauer und Marius Grimminger erschließt. Den Zentraler Fokus bildet eine Reise in die jordanische Wüste – die damit von einem Kontext allgegenwärtiger Bilder und subjektiver Erfahrung definiert ist. Der Text begegnet mystisch aufgeladenen Kulissen der Wüste, wird immer wieder mit surrealer Verfremdung und durchquert dabei fiktive Gegenden – die durch Sound und Video hergestellt werden. Mit größter Selbstverständlichkeit prallt Dokumentarisches auf fiktional Konstruiertes. Dabei wiederholt sich der kurze Video Loop endlos; er berührt in seiner lakonischen Einfachheit und betont die Ausschnitthaftigkeit jeglicher Weltwahrnehmung. Die entstandene Video und-Rauminstallation von Jacqueline Noir stellt Gesehenes, wie Berge und Sand, neben bewusst Konstruiertes. Die räumliche Anordnung unterschiedlicher Materialitäten etwa wirft Fragen des Maßstabs auf. Durch auf Plexiglas-Kuben projizierte Bilder, die Silhoutten auf den dahinterliegenden Raum werfen, wird das Medium Video um eine illusionistische Raumwirkung erweitert.

2017
Parallel Vienna
Photos: Format(*.strk)
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Julian Palacz (AT), Egor Kraft (RUS/GER) and Kevin Daryl Ferdinandus (AT) are exhibiting a selection of their works dealing with the paradoxical nature of virtuality and the impact of its ever growing presence on human subjects. While contemporary interfaces no longer only provide access to information, they gather and interpret even more data than they provide to the user. These autonomous networks are evolving at increasing pace and adapt to humans in mimicry. The quantification of human behavior and emotion needed therefore, makes our interaction with devices and networks uncanny, their complexity defies a broad understanding of their logic and agenda. These developments bring with them the need for not only a critical analysis of the implementation of these networks, but a reflection on the modern human condition as well. So while we welcome the extended possibilities for information, communication and organization, we dread the loss of control over our creations.
The hyperreality we design our avatars in is just as important for us as our fear of dehumanization.
It is this ambivalence out of which we want to open a conversation with you on these developments, their possibilities and their dangers.

No Sees
Hoa Luo & Mathias Widder
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Fragmentarische Bruchstücke, serienhafte Bilder und rekonstruiertes Graffiti: was wir sehen, ist was wir nicht sehen. No sees. Eine performative Ausstellung von Hoa Luo und Matthias Widder. In Kollaboration wurden mehrere Bildschichten übereinander, nebeneinander gelegt, bis es zur Auflösung des Raumes konstruiert wurde. Ob Fotografie, Comics, Sounds, Graffiti, Zeichnung oder Sprache: in No sees wurde nicht aus einem konservativen Sinne gesehen. Zerstückelte Bewusstseinszustände in digitaler Zeitzerstörung. While the artists escaped, wurde der white cube fragmentiert in den Codes der kleinen Teile, verschiedene Werke stehen nebeneinander, referieren zueinander und bringen die BetrachterInnen direkt in einen Dialog mit sich selbst.

The others settled down on flowers
Rick Lins
Vernissage: Format(*.strk) / Ausstellungsansichten: Rick Lins
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“Everything in the room had become phantasmagoric: human voices gave forth non-human sounds; the light coming from numerous sources and reflected again and again had the wavering liquid transparency of an aquarium; straight lines bent; a vague, flowing motion replaced solidity and seemed to breathe life into lifeless objects; and all the people, with their slow, flaccid movements, who drooped, fell and writhed on the floor, among the multi-colored cushions with disheveled hair, half naked and surrounded by broken glasses, were like creatures in an aquarium whose liquid environment softened and slowed down every movement.”

from Pitigrilli, Cocaina 1922

Geschichten aus Schichten
Maaijke Middelbeek
Photos: Format(*.strk)
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“I’m nothing but a thin skin covering a mountain of memories. What will happen to me if that skin get's torn?”

Marlen Haushofer – The wall

Captivated by the aura of broken things and materials Dutch artist Maaijke Middelbeek (Nijmegen NL, 1979) explores the hidden dimensions of cracks and layers, for this exhibition in the form of collage, assemblage and objets trouvés. The nostalgia of the material, personally related or randomly found, and the traces and stains in images often left unforseen, make a new, multilayered story, an intimate rebellion against a time of Glattheit.

Rico Diamanti live
Photos: Format(*.strk)
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Armed with SH09, MS20, MPC1000 and a pocket-Echo, he puts all MIDI controls in the shade. They call him the human seqencer! Diamanti goes for forcefully modulated melodies embedded in solid drum sequences that quickly move you into gear. His earlier music is described as electro-kraut or tech-pop. Rico calls it praxis-punk.

Rico Diamanti (Live)
Conny Frischauf (DJ)

Pia Wurzer
Photos: Laura Schaeffer
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Strategische Kapitulation #1
Format(*.strk) presents its first group show
Photos: Format(*.strk)
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Daria Eameri (Photographie)
Kevin Daryl Ferdinandus (Neue Medien)
Michael Wallinger (Transmediale Installation)

Spooky Spa
Performance/Screening
Photos: Simeon Jaax
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Spooky Spa welcomes you. Enjoy an evening full of installation, video, performance, reading, music. mostly based on thinking about words. Come round and have a drink with us! With: Pascale Ballieul, Anna Berthold, Alexandru Cosarca, Stefan-Manuel Eggenweber, Jasmin Hagendorfer, Marlene Lahmer, Stephan Langer, Hyeji Nam, Danielle Pamp, Damon Taleghani.

ILLUMIPORN: A VIRTUAL EROTIC TRIP
Stefan-Manuel Eggenweber will guide you very far finding yourself and it will be overwhelming.



RETOX
There are many ways to say one thing. The one thing everyone knows. Featuring fluid stuff. Eh, I mean liquid.



PERCEPTION
“I problematize and focus on questions according to identity, upbringing, group belonging, queer problems and power structures. I'm interested of the cautions and different aspects of such structures. Im using different medias; painting, video, installation and performance.I believe that both the different narratives and the artistic parts vins with a mix and a combination of technics, an addition of different angels and aspekts highlighted in different ways. Im working performative with different characters and personas in a way to lift the theme of identity and gender fluidness, combining my music work and past as a opera trained singer with my artwork.”



SO SHE LEFT
by Annalisa Cantini (Paris/London)
There is something indipendent about being buried in oblivion. Something we can’t reach yet see, something true to what it is: nothing.



DANCING IN THE CAVE
The performance provides a format where it shows how women are and can be in part of craziness of our world,
Creating a whole new nature by transforming women's stereotypical vulnerability into a independent strength demonstrated by body movements and sound.

SOCIAL BOTS
Social Bots sind automatisierte Accounts, die auf Plattformen wie Twitter (Anti-)Information produzieren und vervielfältigen und auf diese Weise menschlichen Diskurs nachahmen und verzerren. Im US-Wahlkampf wurden schätzungsweise zwanzig Prozent des themenbezogenen Diskurses in digitalen Netzwerken von Social Bots produziert. Die gleichnamige Videoserie versucht diese künstlichen Intelligenzen durch eine Kombination aus steriler sowie organischer Ästhetik zu visualisieren und legt dabei den Fokus auf die programmiert lebendigen Hintergründe von scheinbar realen Nutzer_innen.



THE CERTIFIED ORGANIC HAND WARMER
Are you tired of carrying little bags of toxic chemicals around with you? Are you tired of heat that only lasts for about half an hour? Meet the engineered organism that will change your life and will solve the problem of cold hands forever!



THE DISCO-WELLNESS EXPERIENCE
Das letzte Wochenende versteckt sich noch immer in meinen Poren.
 Kann die Disco das bewirken, was ein Spa-Aufenthalt in einem auslöst und umgekehrt? Wo ist die Oase? Das Babylon der Entspannung für den angespannten Facebook User. 
The Disco Wellness Experience bietet eine alternative Form der Entspannung für die Generation X.

Multimedia poetry performance

12 min., Deutsch

Ich warte auf dich
Aurelia van Kempen & Maximilian Mucha
Vernissage: Format(*.strk) / Ausstellungsansichten: Christoph Welkovits
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Maximilian Mucha und Aurelia van Kempen verbindet neben der Malerei eine künstlerische sowie persönliche langjährige Freundschaft. Die emotionale Wahrnehmung und Ausführung der Begegnung ihrer inneren und äußeren Welt ist der Schnittpunkt ihrer Arbeit. Die entstehenden Interpretationen mit ihren expressiven Darstellungen und Ausdrucks ihres individuellen intuitiven Empfindens der Realität sind für sie ein ständiger Diskurs Punkt. In „Ich Warte auf Dich“ wurden ihre freundschaftlich inspirierten Arbeitsweisen und die unterschiedliche Interpretation der Malerei gegenübergestellt.

Real Estate
Michael Nagl
Vernissage: Format(*.strk) / Ausstellungsansichten: Michael Nagl
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Ein Plädoyer für den Eskapismus. Die Türen, ihre Kratzer und Abschürfungen verweisen auf die Eingesperrten und auf die schmutzigen Geheimnissen des Privaten; die Wege auf die Gehenden, auf offene Ausgänge, Schönheit. Die Bilder der beiden Serien verdeutlichen einander durch ihren Gegensatz.

Die fundamentale Frage nach der Realität stellt sich anhand der Dichotomie von Oberfläche und „Wesentlichkeit“ in der Fotografie ununterbrochen; und diese streng dokumentarischen und genauen Bilder wecken die Erwartung, dass man gleich einen Blick hinter den Vorhang des Sichtbaren und auf das Wesen der Welt tun könnte.

Strategische Kapitulation — Format(*.strk)
Neulerchenfelder Straße 6–8
1160 Wien

Imprint

©2018 Format(*.strk)

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